'Nature Transfigured' exhibition Caro & Otgo

NATURE TRANSFIGURED
Eine Kunstausstellung von Carolina Brack
und Otgonbayar Ershuu
Eröffnung: Am Sonntag, den 7. Mai 2017, 15:00 Uhr.

Die Künstler sind anwesend.

Zur Begrüßung spricht Seine Exzellenz Herr Bolor Tsolmon, Botschafter der Mongolei
und Herr Peter Ilk, Bürgermeister von Baruth/Mark
Einführung in die Ausstellung: Dr. Georg Goes, Museumsleiter
Ausstellungsdauer: 7.5.-18.6.2017

Museum Baruther Glashütte
Hüttenweg 19  15837 Baruth/Mark
Tel. 033704/980912 goes(at)museumsdorf-glashuette.de
www.museumsdorf-glashuette.de

www.botschaft-mongolei.de
www.mongolian-art.de


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facebook.com/OTGOArtist

Herr Bolor Tsolmon, Botschafter der Mongolei
Herr Bolor Tsolmon, Botschafter der Mongolei und Herr Peter Ilk, Bürgermeister von Baruth/Mark

Eröffnungsrede von Dr. Geor Goes, Museumsleiter:
Sain uu – guten Tag auch von mir, liebe Carolina Brack, lieber Otgonbayar Ershuu 'OTGO', Ihre Excellenz Botschafter Tsolmon, Herren Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren,

lassen Sie uns mit dieser Ausstellung die Verwandlung der Natur bestaunen, lassen Sie uns gemeinsam die Metamorphosen der Kunst genießen – und damit den Ausstellungstitel Nature Transfigured wörtlich nehmen. Diesen englischen Titel haben Carolina Brack und Otgo selbst gewählt: Umgestaltete Natur.

Es lässt sich fragen, ob denn ein Industriemuseum, ein Spezialmuseum für Glas der geeignete Ort sei, um Kunst auszustellen. Ich bin überzeugt, dass Kunst als umgestaltete Natur gut in unseren denkmalgeschützten Fabrikort und zu unserem Museumskonzept passt.
Denn was machen Fabriken anderes als Natur umzugestalten, zu veredeln, aber – das ist nicht zu leugnen, Natur auch zu vernutzen und zu verbrauchen? Hier standen einst, vor 300 Jahren, dicht noch die Hainbuchen und Stieleichen und wichen dem wachsenden Fabrikort. Die Glashütte gestaltete Natur um, indem das Holz als Rohstoff der Pottasche, als Material für Werkzeuge und wesentlich als Brennstoff für die gierigen Öfen verbraucht wurde. Aus der Vogelperspektive könnten wir uns als heutige und die früheren Arbeiter ganz klein erkennen. Deutlicher würden von oben betrachtet aber die Schnitte in der Natur, die wir hinterlassen haben. Wir haben die Dünen für den Schienenstrang und die Hüttenstraße durchtrennt, wir haben die Lüftungskanäle für den Gasgenerator und die Schürung gegraben, wir haben die Schlacke aus dreißig Jahrzehnten feuriger Arbeit in die Natur gekippt, wir haben sehr sehr viel Kohlendioxid produziert. Wir, das sind die Hunnen, was auf mongolisch Menschen heißt. 

Wir leben im Anthropozän, nicht mehr im Holozän. Wir leben in einem Zeitalter, in dem wir die Natur massiv verändern, indem wir den Weg der Industrialisierung gegangen sind. Der Begriff Anthropozän führt den Mensch als Faktor geologischer Zeitbestimmung ein. Noch ist der Terminus als Zeitbegriff bei Geologen nicht offiziell anerkannt. Dennoch ist er vieldiskutiert und dies nicht nur im Fach Geologie, sondern auch in Biologie, Soziologie und anderen Humanwissenschaften. Und, das will ich heute sagen, mit dieser Ausstellung ist das Anthropozän auch in der Kunst sehr gut greifbar.

Der Anthropozän-Begriff nimmt die ganze Erde, die wir noch gar nicht lange als den „Blauen Planeten“ wahrnehmen und symbolisieren können, das Anthropozän nimmt unseren Globus global in den Blick. Und da passt es gut, dass wir mit Otgos Kunst einen exotischen und grandiosen Blick von draußen und eben von oben bekommen. Seine Bilder heißen einfach „Bilder“  - Zurag – Tsas – Schnee oder Amidral – Leben, sie sind kleinteilig, wir sind klein und verletztlich in dieser globalen Perspektive vom künstlerischen Satelliten aus gesehen.

Dass Carolina Brack und Otgo sich hier als Künstler*in und Künstler sowie als kuratierendes Team zusammen getan haben, ist ein Gewinn für uns als Betrachtende. Die Fragestellungen beider passen gut zusammen.
Auch Carolina Brack löst die Fläche kleinteilig auf. Durch ihre buchstäblichen Schnitte legt sie ein Dahinter frei – man mag an die durchschnittenen Gemälde von Fontana denken … Es ist die Umwandlung des Eindimensionalen in die Mehrdimensionalität. Mit einer Hinterleuchtung gelingt Carolina Brack buchstäblich eine Verklärung – was eine weitere Übersetzung von Transfiguration ist.

Carolina Bracks bedient sich der in der Natur vorkommenden Formwelten. Ihre CUT OUTS versteht sie als Metamorphosen des natürlichen Werdens in „eigenen Naturwelten“. Es lassen sich abstrakte Formgebilde erkennen, transformierte Baum- und Pflanzenformen, Wurzel- und Wachstumsformen. Auch hierdurch ergeben sich Bezüge zur animistischen Glaubenswelt, die noch heute in der Mongolei vertreten ist – man denke an „Mutter Erde“ und „Vater Himmel“ – ein Glaubenswelt, die auch in Europa immer mehr Anhängerinnen und Anhänger findet.

Auch OTGO, der seit 2005 in Berlin lebt, ist von der Natur inspiriert. Er studierte zunächst traditionelle mongolische Malerei, die stark religiöse Züge aufweist. Mit dem Handwerkszeug der buddhistisch und shamanistisch beeinflussten Miniaturmalerei wagt er sich mit großem Talent an Großgemälde, die das Zusammenleben von Mensch und Tier beschreiben. Von weitem nehmen OTGOs Werke eine beinahe textile Struktur an. Aus der Nähe betrachtet, ist ein ungeahnter Detailreichtum erkennbar.
OTGOs Entwicklung von der religiösen Auftragskunst zur zivilisationskritischen monumentalen Acrylmalerei beeindruckt. Die traditionsgemäß ohne Lupe gemalten Figuren OTGOs wirken wie gewebt und erzeugen eine große Farbenpracht und Fernwirkung. Die großformatigen Tafelgemälde betören durch Farben und Motivik, die die Natur und ihre Gefährdung darzustellen scheinen.

Es ist mir eine Freude, mit dieser Sonderausstellung die Städtepartnerschaft zwischen Murun/Mongolei und Baruth/Mark würdigen zu können. Wir wollen aber nicht nur anlässlich unserer heutigen Eröffnung zusammen kommen. „Nature Transfigured“ nehmen wir zum Anlass, am 28. Mai hier einen Mongolei-Tag zu feiern und damit auch schon ein wenig auf das große Mongolei-Fest in Schönefeld zu verweisen, das am 1.7.2017 – Bürgermeister Haase ist heute hier. Abschließen wollen wir die Ausstellung mit einer Finisage am 18. Juni 2017.

Dank gebührt der Initiative von Peter Ilk, diese Ausstellung für das Museum Baruther Glashütte zu gewinnen und in der Bürgerstiftung der Stadt Baruth/Mark auch einen Förderer zu finden. Dank gilt Carolina Brack und Otgo für ihre beinahe preußische Vorbereitung und die Hängung der Werke. Die Wabau und ihr Geschäftsführer Frank Zierath haben uns mit dem Aufbau der Ger – mongolisch für Jurte und vielem mehr unterstützt. Und auch das Museumsteam hat sich verdient gemacht durch die Realisierung der Ausstellungsarchitektur in Zusammenarbeit mit der Jugendtischlerei Teltow-Fläming. Die hiesige Kulturarbeit wäre nicht möglich ohne die Treue unserer Gäste und einer gewissen Grundförderung des Landkreises Teltow-Fläming als Eigentümer und auch die Zuwendung vom Landesministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur.

Musikalisch leiten jetzt Petra Liesenfeld, Klaus Axenkopf und Maxim …. über zu einem kurzen Künstlergespräch, an dem Sie sich gerne beteiligen können.  Und wir haben mit Deegi einen mongolischen Gastronom gewonnen, der uns mit einem kleinen Imbiss bewirtet.


Museumsdorf Baruther GlashütteCarolina Brack, Dr. Georg Goes und OTGO
Carolina Brack, Dr. Georg Goes und Otgonbayar Ershuu 'OTGO'



Einführung in die Ausstellung: Dr. Georg Goes, Museumsleiter

Vernissage: Nature Transfigured
'TV 8' Fernsehen-Team aus der Mongolei

Vernissage: Nature Transfigured

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Pressemitteilung:
Diese Sonderausstellung würdigt die Städtepartnerschaft zwischen Murun/Mongolei und Baruth/Mark. Vom 7. Mai bis zum 18. Juni 2017 sind Werke des mongolischen Künstlers Otgonbayar Ershuu (OTGO) und der deutschen Künstlerin Carolina Brack unter der Überschrift „Nature Transfigured“ zu sehen. Die Kunst spiegelt die Metamorphosen der Natur.
Alle Freund*innen der Mongolei sind zur Eröffnung am 7.5.2017 um 15 Uhr, die unter der Schirmherrschaft von seiner Exzellenz Botschafter Bolor Tsolmon steht, eingeladen. Als Rahmenprogramm sind einer Mongolei-Tag in Glashütte am 28.5.2017 geplant sowie eine Finissage am 18. Juni 2017.

Corolina Bracks künstlerische Sprache setzt sich aus in der Natur vorkommenden Formwelten zusammen. Parallel zur Natur versucht sie, in CUT OUTS, Raum- oder Videoinstallationen die Metamorphosen des natürlichen Werdens in „eigenen Naturwelten“ und Bildsprachen auszudrücken und für den Betrachter spür- und fühlbar werden zu lassen. In vielen Arbeiten lassen sich abstrakte Formgebilde erkennen, transformierte Baum- und Pflanzenformen, Wurzel- und Wachstumsformen. In den CUT OUTS spielen das Licht als ein räumliches und transitorisches Medium sowie die Musik als ein synästhetisches Element eine wesentliche Rolle.
In der mit „CUT OUTS“ betitelten Werkgruppe schneidet Carolina Brack mit einem feinen, speziellen Cutter-Messer aus Papieren und Kartons unterschiedlicher Stärke und Farbigkeit in intuitiv gestischen Bewegungen freie Kompositionen aus, die als „Improvisationen von natürlichem Wachsen und Werden“ bezeichnet werden können. Es ergeben sich mit dem Wandhintergrund spannungsvolle Licht-Schatten-Formationen. Je nach wechselndem Tageslicht bilden sich zudem unterschiedlich dominante faktische und optisch virtuelle Räume. In Verbindung mit meist linearen Lichtquellen (LED’s in weiß, blau oder verschiedenen steuerbaren Farbkombinationen) entstehen zudem variable, raumaktive Kompositionen.
Auch Otgonbayar Ershuu (OTGO), der seit 2005 in Berlin lebt, ist von der Natur inspiriert. Er studierte zunächst traditionelle mongolische Malerei, die stark religiöse Züge aufweist. Mit dem Handwerkszeug der buddhistisch und shamanistisch beeinflussten Miniaturmalerei wagt er sich mit großem Talent an Großgemälde, die das Zusammenleben von Mensch und Tier beschreiben. Von weitem nehmen OTGOs Werke eine beinahe textile Struktur an. Aus der Nähe betrachtet, ist ein ungeahnter Detailreichtum erkennbar.
OTGOs Entwicklung von der religiösen Auftragskunst zur zivilisationskritischen monumentalen Acrylmalerei beeindruckt. Die traditionsgemäß ohne Lupe gemalten Figuren OTGO’s wirken wie gewebt und erzeugen eine große Farbenpracht und Fernwirkung. Die großformatigen Tafelgemälde betören durch Farben und Motivik, die die Natur und ihre Gefährdung darzustellen scheinen.

Die Eröffnung findet am 7. Mai  2017 um 15 Uhr statt im Ausstellungshaus am Hüttenbahnhof im Museumsdorf Baruther Glashütte statt. Es werden neben dem Botschafter, Exzellenz Bolor Tsolmon, weitere Gäste, die am Dialog zwischen Deutschen und Mongolen in der Kunst interessiert sind,  erwartet.



--- Einladung als PDF Datei ---



Vernissage: Nature Transfigured
Museumsdorf Baruth
Museumsdorf Baruther Glashütte, Germany 2017


Künstler Gespräche: Dr. Georg Goes - Carolina Brack und Otgonbayar Ershuuu
Künstlergespräche -  Dr. Georg Goes: Carolina Brack und Otgonbayar Ershuuu 'OTGO'

Vernissage: Nature Transfigured


'Nature Transfigured' exhibition Caro & Otgo
Die Einladung



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Die Fotos der Eröffnung:
Botschaft der Mongolei in Deutschland, Museum Baruhter Glashütte und Herr Peter Welzel
Vielen Dank!
 












УРАН БҮТЭЭЛЧ Э.ОТГОНБАЯР БОЛОН КАРОЛИНА БРАК НАРЫН ХАМТАРСАН ҮЗЭСГЭЛЭНГИЙН НЭЭЛТ БОЛОВ

2017 оны 5 дугаар сарын 7-ны өдөр Барут/Марк хотод зураач Э.Отгонбаяр болон уран хайчилбар хийдэг германы уран бүтээлч Каролина Брак нар "Байгаль хувьсах нь" нэртэй хамтарсан үзэсгэлэнгийн нээлт болж өнгөрлөө.

Ням гарагийн үдээс хойш "Гласхютте" музейн танхимд болсон энэхүү арга хэмжээнд Барут/Марк хотын захирагч ноён Петер Илк, ХБНГУ-д суугаа Онц бөгөөд Бүрэн эрхт Элчин сайд Ц.Болор нар оролцож үг хэлэв.

МОНГОЛ УЛСААС ХОЛБООНЫ БҮГД НАЙРАМДАХ ГЕРМАН УЛСАД СУУГАА ЭЛЧИН САЙДЫН ЯАМ:

berlin.embassy.mn


Zur Begrüßung spricht Seine Exzellenz Herr Bolor Tsolmon, Botschafter der Mongolei
und Herr Peter Ilk, Bürgermeister von Baruth/Mark


News:
Mongolische Tagszeitung 'Unuudur' (Heute)
Einen Artikel in der mongolischen Tagszeitung
'Unuudur = Heute' am 12. Mai 2017 Mongolei

ӨНӨӨДӨР сонин
2017 оны тавдугаар сарын 12, Улаанбаатар, Монгол Улс

Э.ХАНА:
Э.ОТГОНБАЯР "Судалт таxь" -иа "сойжээ"
Берлинд амьдарч уран бүтээлээ туурвидаг зураач, урлаг судлаач, урлагийн менежер мэргэжилтэй Э.Отгонбаярыг уншигчид маань эчнээ танина. Монгол зургийн уламжлалт аргыг орчин цагийн урлах дэг, жаягтай хослуулдаг тэрбээр Германы уран бүтээлч Каролина Брактай хамтран тус улсын Барут хотод энэ сарын 7-нд үзэсгэлэнгээ дэлгэжээ. Түүнтэй цахим шуудангаар холбогдон энэ талаар тодрууллаа.

- Хатагтай Каролина Брак голчлон хайчилбар урлаг тэр дундаа миниатюр төрлөөр бүтээл туурвидаг гэж сонссон. Энэ нь хамтран үзэсгэлэн гаргахад нөлөөлсөн үү?
- Бидний бүтээлүүд хамт байхдаа их зохицдог. Миниатюр урлагийн бас нэг гайхамшиг байх л даа. Ирэх сарын 18 хүртэл үргэлжлэх үзэсгэлэнд маань нийт 30 бүтээл дэлгэснээс 14 нь минийх. Байгаль дэлхий маш хурдацтай өөрчлөгдөн, доройтож байгаад харамсан, голдуу энэ сэдвээр хийсэн ажилуудаа дэлгэсэн.

- Ойрд олон улсын наадам, үзэсгэлэнд оролцах уу?
- Молдавын нийслэл Кишиневт энэ сарын 18-нд нээлтээ хийх "Biennial Chisinau" -д оролцоно.

- Та 2015 онд "Туурайн төвөргөөн - 52" зургаараа эл уралдааны гран прийг хүртсэн байх аа. Энэ удаа ямар бүтээлээ сойсон бол?
- "Zebras" буюу "Судалт таxь" зургаараа оролцож байна. Нэлээд судалж байж хийсэн бүтээл дээ. Хүн өөрийн хүссэнийг ямар ч аргаар хамаагүй эрхшээлдээ оруулж чаддаг. Гэтэл эртнээс судалт тахийг гаршуулж, унаж эдлэх гэсэн хүмүүсийн оролдлого бүтээгүй байдаг. Өдгөө ч эл амьтан дээр мордох оролдлогууд хийсээр байгаа. Барахгүй л байна даа.

- Их омоглон амьтан байх нь. Энэ талаараа монголчуудтай адилхан ч юм шиг.
- Таxь үнэхээр хийморьтой амьтан. Бас их догшин. Хазсанаа тавилгүй угзарч сэгсэрдэг юм билээ. Яг ийм байдлаар амиа алдсан хүн ч байдаг талаар уншсан. Нэг сонирхолтой судалгаа байна. Амьтны хүрээлэнд очоод амьтдад хазуулсан хүмүүсийн олонх нь тахийн "зуултад" өртсөн байдаг аж.

- Өө, тэгвэл бүр танхай золиг байх нь.
- Мэдээж, хүмүүсийн буруугаас болж л тэр амьтан хариу үйлдэл үзүүлсэн байгаа. Тэрнээс биш зүгээр л "танхайраад" хазчихгүй байх л даа. Энэ амьтныг судалдаг мэргэжилтнүүдийн баталснаар эрээн тахь эхийн хэвлийдээ хар өнгөтэй байдаг.

- Баярлалаа, сайхан мэдээлэл өгсөнд. Үзэсгэлнгээ дэлгэсэн Барут хот бас их онцлогтой гэсэн үү?
- Би 2014 онд тэнд анх үзэсгэлэн гаргаж байсан юм. Мөн тус хот манай Хөвсгөл аймгийн Мөрөн сумтай түншийн холбоотой юм билээ. Хотын дарга Петер Илк нь Монголд маш элэгтэй хүн.


Botschafter Bolor und Bürgermeister Ilk
Petra Liesenfeld, Klaus Axenkopf und Maxim..
NATURE TRANSFIGURED
NATURE TRANSFIGURED
NATURE TRANSFIGURED
Museumsdorf Baruth
NATURE TRANSFIGURED
Otgo, Carolina und Bolor
Carolina Brack
NATURE TRANSFIGURED
Garden

Die Fotos der Eröffnung:
Botschaft der Mongolei in Deutschland
Museum Baruhter Glashütte
Herr Peter Welzel
Vielen Dank!


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Botschaft der Mongolei:
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